© Andreas Hofer Bund e.V. 2015

AHB-Tirol Monatsmitteilung:

Grüß Gott liebe Mitglieder und Freunde des Andreas-Hofer-Bundes Tirol!

Grüß Gott geschätzte Kameraden, Damen und Herren!

Der Vereinsabend im Monat August 2018 findet wie immer am 2. Samstag im Monat, am 11.08.2018, im Gasthof Sailer in Innsbruck Adamgasse Nr. 8 mit Beginn um 19.30 Uhr statt. Bei schönem Wetter im Biergarten sonst im „Jagerstübele.“ Weite Termine: Traditionstag MilKdo Tirol am Montag den 13. August 2018 Beginn 10.00Uhr am Bergisel , Urichhaus Das Militärkommando Tirol gedenkt als Traditionsträger des Tiroler Landsturmes und der Tiroler Standschützen der dritten Bergiselschlacht am 13. August 1809. 10.00 Uhr Eintreffen der Formationen 10.25 Eintreffen der Insignientruppen Mikdo Tirol 10.30 Uhr Meldung mit Festakt Anschließend Umtrunk im Urichhaus. Es wird nur der Obmann des Bundes offiziell vertreten sein (keine Fahnenabordnung) jedoch kann jedes Mitglied selbstverständlich daran teilnehmen. Dieser Traditionstag wird jedes Jahr in Anwesenheit zahlreicher Persönlichkeiten aus Politik, Gesellschaft und Wirtschaft sowie vieler Traditionsverbände durch das Bundesheer veranstaltet. Mittwoch 15. August 2018  Hoher Frauentag 8.00 Uhr Aufstellung der Formationen im Bereich des Rennweges in Innsbruck (Hofburg oder Landestheater) 8.30 Uhr Landesüblicher Empfang mit Kranzniederlegung am Grab von Andreas Hofer in der Hofkirche. 9.00 Uhr Festgottesdienst in der Jesuitenkirche Unser Bund wird mit einer Fahnenabordnung dabei sein. Adjustierung Lederhose. Für den Herbst dieses Jahre ist wieder, so wie im letzten Jahr, die Vorstellung eines Buches von Dr. Helmut Golowitsch geplant. Leider wissen wir den genauen Termin noch nicht sind uns aber sicher, dass wir ihn rechtzeitig bekanntgeben können. Der Hohe Frauentag 15. August in Tirol Im Jahre 1959 hat die Tiroler Landesregierung beschlossen zur Erinnerung an die Befreiung Tirols im Jahre 1809 das Fest Maria Himmel Himmelfahrt als Landesfeier zu begehen. Durch diese Stiftung sollten die Glaubensstärkung, der Freiheitswille und die Vaterlandsliebe der heldenmütigen Verteidiger für die gegenwärtigen und auch der zukünftigen Generation gewahrt bleiben. Daher betrachten die Mitglieder des Andreas Hofer – Bundes Tirol als gegenwärtige Generation und wie wir hoffen mit uns noch viele, diesen Auftrag als verbindlich, ist doch immer noch, und dies seit hundert Jahren, ein Teil unseres Landes durch Machtwillkür Italiens vom Vaterland getrennt.  Für seine Rückkehr zum Vaterland wollen wir an diesem Tag besonders die Hohe Frau von Tirol anrufen. Doppelpass für deutsch und ladinischsprachige Süd - Tiroler: Gesetzentwurf bis 7. September Bei Thema Doppelstaatsbürgerschaft für Süd-Tiroler gibt es offenbar Bewegung. Wie wir aus Regierungskreisen erfuhren, soll bis zum 7. September der Gesetzesentwurf fertig sein. Dann tritt nämlich die Arbeitsgruppe zum dritten Mal zusammen. Bei den bisher abgehaltenen Strategiesitzungen wurde bereits der Kreis der möglichen Antragsteller definiert. Dabei soll es sich im Zusammenhang mit der Schutzmachtfunktion um alle in Süd-Tirol wohnhaften „italienischen Staatsbürger“ mit deutscher oder ladinischer Muttersprache handeln. Die Arbeitsgruppe hätte zudem Rechte und Pflichte abgeklärt. Bis zum 7. September soll nun an der textlichen Präzisierung gearbeitet werden. Um dem „europäischen Geist“ zu entsprechen, dürfte es analog zu den Süd- Tirolern auch für Unionsbürger mit einer Doppelstaatsbürgerschaft weiter gehen. Wie wir hoffen auch für Altösterreicher aus Welschtirol die dafür im Außenministerium 2000 Unterschriften deponierten. Das Gesetz soll nicht gegen den Willen Roms (was wir als bodenlose Unterwürfigkeit betrachten da Rom selbst Doppelpässe verteilt) beschlossen werden. Zudem soll die völkerrechtlich verankerte Schutzfunktion für Süd-Tirol beibehalten werden. Mit dem 113. Sandwirtsbrief fahren wir in der Reihe: „Die Bedrohung des südlichen Tirols im Sommer 1796“ (oft mit Originaltexten aus den Akten) fort. In den Jahren des 1. Koalitionskrieges 1792 bis 1796 stand der italienische Kriegsschauplatz  völlig im Schatten der Ereignisse, welche sich in den Niederlanden und am Rhein abspielten. Doch hatte Tirol, schon bevor es selbst vom Feind bedroht wurde, nicht geringe Lasten für die Zwecke des Krieges gegen die französische Republik zu tragen. Diese ergaben sich aus zahlreichen Truppenaufmärschen. Bedeutend war die Belastung des Landes besonders an den Durchzugstraßen durch die Einquartierung der Truppen und die Vorspannleistung. Dazu hatte das Land über die gewöhnlichen finanziellen Ausgaben eine Summe von 160.00 fl. (Gulden) zu leisten, und zwar zuerst als „freiwilligen Kriegsbeitrag“ und dann als verzinstes Kriegsdarlehen. Lesen sie mehr im 113.Sandwirtsbrief…… Sollten sich in der Zwischenzeit interessierte Personen einen Internetanschluss installiert haben und an den beinahe täglichen Informationen über Süd-Tirol teilhaben wollen, so mögen sie uns die E-Mail-Adresse mitteilen. Obmann: Ing. Winfried Matuella              Stellvertreter: Wilfred Nothegger              Schrift: Hermann Unterkircher                    Kassa: Heinrich Heis             
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