© Andreas Hofer Bund e.V. 2015

AHB-Tirol Monatsmitteilung:

Grüß Gott liebe Mitglieder und Freunde des Andreas-Hofer-Bundes Tirol!

Grüß Gott geschätzte Kameraden, Damen und Herren!

Anstelle unseres monatlichen Vereinsabend findet am Samstag den 13. Mai 2017 mit Beginn um 19.30 Uhr im Gasthof Sailer in Innsbruck Adamgasse Nr. 8, Saal Tirol die Präsentation des Buchs „Von der „Feuernacht“ zur „Porzescharte“ statt. Der Autor dieses Buches, der Militärhistoriker Oberst Mag. Dr. Hubert Speckner wird uns das „Südtirol-Problem der 1960er Jahre“ aus der Sicht der österreichischen sicherheitsdienstlichen Akten, unterstützt durch Lichtbilder näher erklären. Das Buch kann auch erworben werden. Ihr seid alle bei freiem Eintritt auf das Herzlichste dazu eingeladen.  Einladung angefügt bzw. beigelegt. Für Mitglieder sollte es eine Pflichtveranstaltung sein. Weiter Termine: Samstag den 06. Mai 2017 mit Beginn um 15.00 Uhr großes Jubiläumsfest im Veranstaltungszentrum KIMM in Meran „10 Jahre Süd-Tiroler Freiheit“. Seit 10 Jahren gibt es die Süd-Tiroler Freiheit. Das ist ein Grund zum Feiern. Die STF will damit den vielen fleißigen Mitgliedern danken, gemeinsam auf die Höhepunkte ihrer Tätigkeit zurückblicken und die Marschroute für die Landtagswahlen 2018 festlegen. Warum ist der Andreas Hofer – Bund Tirol (zumindestens der Obmann) dabei? Weil diese Gesamttiroler Bewegung die allein in Innsbruck an die 100 Mitglieder hat, dieselben politischen Ziele verfolgt die der Andreas Hofer – Bund Tirol auch vertritt. Freitag 12. Mai 2017 Der Obmann Ing. Winfried Matuella besucht gemeinsam mit Oberst. Mag. Dr. Speckner Bozen, um Räumlichkeiten für ein geplantes „Museum“ (Arbeitstitel) zu besichtigen. Der AHBT wurde eingeladen bei diesem Projekt mitzuhelfen. Die vom Bund organisierte Enthüllung des Gedenksteines für das erste Tiroler Todesopfer des italienischen Faschismus Franz Innerhofer am Tummelplatz bei Innsbruck konnte erfolgreich durchgeführt werden. Der Schwerpunkt lag diesmal bei der Betreuung der Schützenkompanie  Major Giuseppe De Betta aus Trient die dank Mitgliedbeiträge u. Spenden an Raiffeisen Landsbank Tirol  IBAB AT49 3600 000 0063 8122 der Unterstützung  der Laurin-Stiftung  zu einer Brotzeit am Vormittag (Sailergulasch mit einem großen Bier) mit einer Stadtführung in italienische Sprache sowie zu einem Abendessen mit Getränk nach Wunsch (so wie alle Teilnehmen an der Denkmalenthüllung) nach der Veranstaltung  eingeladen wurden. Außerdem  wurde den Trientiner Schützen die mit ca. 30 Mann mit Anhang angereist sind, ein Kostenbeitrag für die Busreise gewährt. Obwohl über 100 Personen an dieser Feierlichkeit  teilnahem, waren, und das ist das traurigen an dieser Sache von den zahlreichen Mitgliedern unseres Bundes gerade 12 anwesend. Zugegeben für manche ist es gesundheits- oder altersbedingt nicht möglich. Trotz allen würden wir und von einigen Mitgliedern mehr Einsatz  wünschen.  Auch unsere Generalversammlung im April ist erfolgreich verlaufen. Ein jeder kann sich darüber durch das beiliegende, bzw. angefügte Protokoll ein Bild über den Verlauf dieser Tagung machen. Auch bei dieser Generalversammlung glänzten viele Mitglieder durch Abwesenheit. Als Obmann stelle ich mir immer häufiger die Fragen warum einige überhaupt noch Mitglieder beim Andreas Hofer – Bund Tirol sind. Manche glänzen durch ständige Abwesenheit, zahlen keinen Mitgliedsbeitrag und man muss sich oft die Fragen stellen: „Leben sie überhaupt noch“? Manche sagen dazu Karteileichen.                                                        Es wird daher ersucht Adressenerneuerungen, Adressenänderungen (auch E- Mail-Adressen) bekanntzugeben. In den ersten Monaten dieses Jahres sind dem Bund zwei neu Mitglieder beigetreten, die bereits großen Einsatz an den Tag legen, wofür wir sehr dankbar sind. Auch ein kleines Jubiläum bedeute der 100 „Sandwirtsbrief“. Aus diesem Anlass  beschäftigen sich die  Sandwirtsbriefe, 100, 101, und 102. mit dem Thema „ITALIENS POLITIK IN SÜDTIROL VON 1919 BIS 1945. Wer diese Berichte in drei Teilen über Italiens Politik in Südtirol in den Jahren 1919 bis in die heutige Zeit aufmerksam gelesen hat, der kann nur schwer begreifen, dass es in Südtiroler eine regierende sogenannte deutsche Partei, nämlich die Südtiroler Volkspartei gibt, die gerne bei diesem Staat verbleiben will, während die deutschen Oppositionsparteien, die Freiheitlichen, die Süd - Tiroler Freiheit und die Union ein LOS VON ROM propagieren. Noch viel schlimmer ist, wie neulich in einem Leserbrief in der Tiroler Tageszeitung  geschrieben stand, (auf den mehrfach seitens des Bundes aufklärend geantwortet wurde) die Forderung eines Nord-Tirolers der meinte, das freie Tirol gehöre dem fremdbestimmten Süd-Tirol und damit Italien angeschlossen. Diesem Schreiber ist anscheinend der Begriff Freiheit vollständig fremd. Über eine Forderung mittels eines Antrages von jungen Mitgliedern des Bundes bei der Generalversammlung zu mehr Zusammenarbeit der deutschen Oppositionsparteien in Südtirol welcher unter dem Motto stand: „Einig und stark erschüttert die SVP bis ins Mark“ hat uns Eva Klotz die Schwierigkeiten bzw. Differenzen zwischen einzelnen Parteien eindrucksvoll geschildert. Euch allen ein gesegnetes Pfingstfest, bei dem der hl. Geist eure Mitarbeit im Bund mittels geistiger Erleuchtung stärken soll, wünscht der Vorstand: Obmann: Ing. Winfried Matuella              Stellvertreter: Wilfred Nothegger              Schrift: Hermann Unterkircher                    Kassa: Karola Unterkircher              Ehrenobmann: Ing. Josef Felder
Andreas Hofer Bund e.V.
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