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AHB-Tirol Monatsmitteilung:

Grüß Gott liebe Mitglieder und Freunde des Andreas-Hofer-Bundes Tirol!

Grüß Gott geschätzte Kameraden, Damen und Herren!

Auf Grund eines Beschlusses durch die beim Vereinsabend am 09. 09. 2018 anwesenden Mitglieder und über einen Antrag des Obmannes wurde beschlossen, dass in Zukunft der Vereinsabend nicht wie bisher um 19.30 Uhr beginnt, sondern bereist um 17.00 Uhr. Begründet wurde dies dadurch, dass bei einem früheren Begin unsere Mitglieder, die teilweise sehr weit anreisen (Salzburg, Alpach, Schwaz, Ötztal, Garmisch-Partenkirchen, Terfens und Unterammergau, usw.) die Möglichkeit habe, früher nach Hause fahren zu können. Der Vereinsabend für September 2018 findet also am Samstag den 13. Oktober mit Beginn um 17.00 Uhr wie immer im Gasthof Sailer 6020 Innsbruck Adamgasse Nr. 8 statt. Weiter Termine: Sonntag 14. Oktober 2018 Schützenwallfahrt in Absam mit Beginn um 14.00 Uhr Sonntag 14. Oktober 2018 Kundgebung Brennerpass mit Beginn um 11.00 Uhr anschließend großes Tiroler Fest. Es geht um die Einheit Tirols. Donnerstag 25. Oktober 2018 Großer österreichischer Zapfenstreich am Vorabend des österreichischen Nationalfeiertages am Eduard Wallnöfer–Platz (Landhausplatz)  Beginn 19,00 Uhr Sonntag 21. Oktober 2018 Landtagswahlen in Südtirol. Wir wollen hoffen, dass sich viele Südtiroler im Sinne der politischen Vorstellungen des AHBT die da sind - Doppelpass, Selbstbestimmung und „Ein Tirol“ entscheiden. Zum Doppelpass:  Warum schweigt  Landeshauptmann Kompatscher? Die deutschen Oppositionsparteien sind dafür. Die SVP/PD unter Kompatscher hat allerdings mit dem Doppelpass keine große Freude. Es fällt auf, dass die SVP Senatoren für den Doppelpass eintreten. Es fällt auf, dass Altlandeshauptmann Luis Durnwalder und der Club der Alt-Mandatare massiv für den Doppelpass eintreten. Sogar SVP-Obmann Philipp Achammer hat sich für den Doppelpass ausgesprochen. Nur der etwas italophile Landeshauptmann Arno Kompatscher hält sich bedeckt und schweigt. Was führt er im Schildfragen fragt sich so mancher – ist die Partei in der Doppelpassfrage gespalten? Die Landtagswahlen werden uns eine Antwort geben.  Was sich Kompatscher nicht zu sagen bzw. nicht einmal zu denken wagt, fordert die große italienische Zeitung  „Libero“ vom 24. September 2018; „ Süd-Tirol verdient es sich nach Österreich heim zu kommen“. Mit diesem Artikel wird einer breiten italienische Öffentlichkeit aufgezeigt, warum sich die Süd-Tiroler die Wiedererlangung der österreichischen Staatsbürgerschaft wünschen und dass Italien kein Recht hat das zu verhindern, da es seinen eigenen italienischen Minderheiten im Ausland seit Jahren die doppelte Staatsbürgerschaft gewährt. Es geht um das Recht eines jeden Menschen, selbst über die eigene Identität zu bestimmen. Die italienische Tageszeitung „Libero“ bring es auf einen Punkt: „Wenn wir ein Europa der Völker wollen, dann müssen wir auch den Wunsch dieser Völker akzeptieren“. Wir haben aber immer noch Zweifler in Nord- Süd- und Osttirol, die erst durch umfangreiche und sachliche Aufklärung überzeugt werden müssen, um sich in den immer größer werdenden Chor der Doppelpassbefürworter einzugliedern. Daher sollte jeder der bereits überzeugt ist Werbung durch Augklärung betreiben. Natürlich gibt es in Italien auch Gegner des Doppelpasses. So spielten sich am 25. September 2018 im italienischen Parlament wüste Szenen ab. Italienische Rechtspopulisten und Neofaschisten wetterten gegen die doppelte Staatsbürgerschaft  für Süd- Tiroler (Altösterreicher) und überboten sich dabei mit nationalistischen Entgleisungen und Beleidigungen gegenüber Süd-Tirol und Österreich.  Südtirol sei schließlich durch Italien von Österreich befreit worden haben sie in Unkenntnis der Geschichte behauptet. Wir habe allerdings von diesen Neofaschisten nicht anderes erwarten als Lug und Trug. Es wird daher durch uns mit Fug und Recht festgestellt: Italien hat kein Recht über die Identität der Süd-Tiroler zu bestimmen und darf daher auch die Wiedererlangung der österreichischen Staatsbürgerschaft für die Süd-Tiroler, weil es das Grundrecht einer jeden Minderheit ist, selbst über seinen Identität zu entscheiden,  nicht verwehren. Die Süd-Tiroler sind nicht Eigentum des italienischen Staates, und deshalb geht es Italien schlichtweg nichts an, welche Identität und Staatsbürgerschaft die Süd-Tiroler haben. Von einem namhaften Mitglied des Ausstellungsbeirate für die dauernde Ausstellung in Bozen „BAS – Opfer für die Freiheit“ wurde der AHBT angeschrieben, ob er über den ehemaligen Südtiroler Freiheitskämpfer Sepp Mayer Bescheid weiß, der in den 1960er Jahren bei einem mysteriösen Autounfall, bei welchen möglicherweise italienische Dienste etwas nachgeholfen haben, tödlich verunglückt ist. Trotz intensiver Nachforschung konnten wir nichts näher erfahren. Daher erlauben wir uns die verehrten Leser dieser Mitteilung zu fragen: Weiß jemand etwas über die Person Sepp Mayer und seinem Schicksal bescheid, und kann er, wenn ja, dem AHBT darüber Auskunft erteilen? Wir wären dankbar. Sollte jemand den in der letzten Mitteilung für 1. September 2018 mit Beginn um 10.00 Uhr angekündigten Info- Stand der Süd- Tiroler Freiheit in der Maria-Theresien-Straßen nicht gefunden haben so müssen wir mitteilen, dass er nicht stattfinden konnte, da die Delegation aus Südtirol wegen eines mächtigen Staus auf der Brenner Autobahn, verursacht durch einen Verkehrsunfall, eine Stehzeit von beinahe 2 Stunde in Kauf nehmen musste und daher nicht rechtzeitig in Innsbruck erscheinen konnte. Auch 3 Mithelfer aus Innsbruck die gerne mitgeholfen hätten, mussten nach einen Wartezeit unverrichteter Dinge abziehen.  Es grüßt euch der Vorstand des AHBT: Obmann: Ing. Winfried Matuella              Stellvertreter: Wilfred Nothegger              Schrift: Hermann Unterkircher                    Kassa: Heinrich Heis              Geschäftsführer:  Alois Wechselberger MAS      
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